Die „Null-Blog-Generation“ (noch mal was ohne Stricken)

Nein bei dieser „Null-Blog-Generation“ geht es nicht wie in meinem Beitrag von gestern um die „ü50“. Gemeint sind die „u20“ oder sogenannten „Cyberkids“, also die Jugendlichen von heute. Während die Technikfans der „ü30-Generation“ ausgiebig ihr digitales Ego im Netz pflegen, nutzt die nachwachsende Generation das Netz zwar intensiv, sieht es aber pragmatisch als ein Medium unter vielen an. Das Internet ist für sie wichtig. Aber letztendlich wichtiger ist für sie immer noch das persönliche Treffen mit Freunden. Mehrere Studien zeichnen nun ein differenzierteres Bild der jungen „Netzgeneration“. Nur wenige von ihnen bloggen und Twitter ist auch nicht sehr verbreitet bei ihnen. Und auch die Feinheiten aller Möglichkeiten im Netz sind nur einer Minderheit von ihnen bekannt.

Juhu! Dank des Artikels von Manfred Dworschak „Internet: Null-Blog“ auf Spiegel-Online weiß ich nun, dass die digitale Kompetenz der Jugendlichen bei den meisten von ihnen auch nicht sehr ausgeprägt ist. Und ich mit ihnen eins gemeinsam habe: nämlich eine pragmatische Sichtweise des Mediums als Kommunikations- und Arbeitstool, das man an- aber auch wieder abschalten kann.

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