Nachhaltigkeitsnews 10/22 KW

Quelle: re:BLOG auf facebook
Quelle: re:BLOG auf facebook

Dem Newsletter von „Für eine bessere Welt“ von Mai 2015 verdanke ich den Hinweis auf das von Otto geförderte Nachhaltigkeitslexikon re:BLOG. Das Blog funktioniert in etwa wie wikipedia. Es ist ein wachsendes Lexikon nachhaltiger Begriffe, dass durch das Wissen der re:BLOG-Redaktion und dem Know-how der Nutzer wächst. Alle können daran mitwirken und das komplexe Feld der Nachhaltigkeit für jeden verständlich machen. Für jeden neuen veröffentlichen Beitrag finanziert Otto das Pflanzen (in Zusammenarbeit mit dem Bergwaldprojekt e.V. ) eines Baumes. Zum Lexikon gehört auch ein Blog. Dort gibt es zu unterschiedlichen Themenbereichen interessante Berichte und Tipps, so z.B. zu Fair Fashion, Recycling, Essen und einer ganzen Menge mehr. Reinschauen lohnt sich.

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Filmtipp von Ilona auf „Für eine bessere Welt“

Wie sieht unsere Welt in 10, 20 oder 50 Jah­ren aus? Ein wun­der­schö­ner Ani­ma­ti­ons­film inspi­riert von den 1940er Jah­ren.

Wie wer­den wir leben, wenn das Öl aus­geht? Was wer­den wir tun, wenn wir nicht mehr so viel kon­su­mie­ren kön­nen? Im Ange­sicht von Kli­ma­wan­del und schwin­den­den Res­sour­cen machen sich immer mehr Men­schen Sor­gen – andere ver­drän­gen die Pro­bleme lie­ber und hof­fen, dass alles schon irgend­wie wei­ter­lau­fen wird. Der wun­der­schöne Ani­ma­ti­ons­film »There’s No Tomor­row« rüt­telt auf – aber er macht auch Lust auf Morgen (Text von „Für eine bessere Welt“).

There’s No Tomorrow from dermot o connor on Vimeo

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Quelle: Tiffin Projekt auf facebook
Quelle: Tiffin Projekt auf facebook

Das Tiffin Projekt sagt dem Plastikmüll den Kampf an, so berichtet das Ecopress Presseblog. Auf der Suche nach Ersatz für Plastik im Food-Bereich stieß einer der Projektgründer auf Edelstahlbehälter aus Indien, die sich dort schon seit über 100 Jahren im täglichen Einsatz bewähren und  holte die Boxen nach Deutschland. Nachdem nun die privaten Lunchpakete in den Boxen müllfrei transportiert werden, visiert das Projekt den Take-Away-Bereich an, in dem von den Nudeln bis zu den Sushis alles Mögliche in Plastik ausgegeben wird. Tiffin will mit Partnerrestaurants zusammen arbeiten. Die Kunden können die Tiffin-Box ausgeleihen, im Restaurant befüllen lassen, dann mit nach Hause oder sonstwo mitnehmen und zurückbringen, wenn sie Zeit haben. Derzeit sucht Tiffin über Startnext noch Startkapital.

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